Vila Vita Collection

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Strände

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Salema Strand

Der sanft zum Meer abfallende Sandstrand von Salema ist ideal für Kinder. Er bietet ein sicheres Badevergnügen und beste Bedingungen zum Schwimmen. Die Wasserqualität ist exzellent und in den Sommermonaten wird der Strand von Rettungsschwimmern überwacht. In dem Ort gibt es mehrere Bars / Restaurants, ein paar Souvenirgeschäfte und einige Lebensmittelläden. Auf der Rückseite des ovalen Gebäudes am Hauptplatz findet man einen Bankautomaten. Die ostwärts gelegene Stadt Lagos und Sagres im Westen liegen jeweils nur rund 15 km entfernt; die wildromantische Westküste der Algarve ist in 15 Minuten mit dem Auto erreicht. Hier erstrecken sich kilometerlange, feinsandige Strände, eingerahmt von imposanten Felsklippen. Für Aktivurlauber gibt es im Umkreis von wenigen Kilometern mehrere Golf- und Tennisplätze, Spas, Wander- und Reitmöglichkeiten. Man kann Bootsfahrten unternehmen und ganz Wagemutige können die hohen Felsen am Strand zum Gleitschirmfliegen nutzen.

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Burgau Strand

Der Stadtstrand des Städtchens Burgau markiert die westliche Grenze des Naturparks Costa Vicentina. Durch die Lage in einer kleinen Bucht ist dieser Strand sehr geschützt. Die Strandbesucher teilen sich dieses Areal mit den Fischern des Ortes, die hier ihre Boote und traditionellen Fanggeräte, wie Fischreusen und Langleinen lagern. Wie in Salema, kann man hier erleben, wie die Fischer von ihrem Fang zurückkehren, ihre Boote ausladen und später die fangfrischen Kraken, Muränen oder Geißbrassen in einem der Restaurants des Ortes genießen. Hoch auf den Klippen liegt eine Festung aus dem 17. Jahrhundert und die Ruinen eines Turms aus dem 16. Jahrhunderts.

 

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Luz Strand

Der Strand Luz gehört zu dem gleichnamigen Städtchen, ein kleiner, aber sehr kosmopolitischer Ferienort. An einer von hoch gewachsenen Palmen gesäumten, gepflasterten Strandpromenade liegen zahlreiche Cafés und Restaurants, deren sonnenbeschienenen Terrassen zum entspannten Verweilen einladen; oft sorgen Straßenkünstler für Unterhaltung. Folgt man der Promenade in westlicher Richtung führt sie zu den Mauern einer Festung, die ursprünglich gebaut wurde, um die Kirche vor Angriffen der Mauren zu schützen. Unterhalb dieser Mauer beginnt bereits der Strand. Hier erstreckt sich ein ausgedehntes, vom Meer und den Gezeiten skulpiertes Felsplateau in warmen Ockertönen. Hier findet man Meeresfossilien und typische Lebewesen einer bei Flut mit Wasser bedeckten Gezeitenzone: Seeanemonen, Seepocken, Napfschnecken und Muscheln auf einem Teppich aus grünen Algen. Oberhalb der Gezeitenzonen wachsen auf den Felsen typische Küstenpflanzen wie Strandflieder. Im Osten des Strandes erhebt sich eine imposante Steilküste, deren Farbe allmählich ins Graue wechselt, mit tiefen, vom Wasser ausgespülten Felsspalten.

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Staatsforst Von Barão de São João

Der Staatsforst von Barão de São João gehört zu den Naturdenkmälern des Landkreises Lagos. Eine gut ausgebaute Infrastruktur ermöglicht zahlreiche sportliche Aktivitäten. Neben ausgeschilderten Wanderwegen und Trimm-dich-Pfaden stehen den Besuchern auch Picknickplätze zur Verfügung.

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Cordoama Strand

In dieser langgestreckten Bucht zieht sich ein endlos scheinender Sandstrand von Norden nach Süden. Die grandiose Steilküste mit ihren zerklüfteten Felsen, die am Horizont im Nebel der Gicht verschwimmen, bietet einen atemberaubenden Anblick. Auch wenn der Strand manchmal von Surf- und Bodyboardschulen genutzt wird, ist er so lang, dass sich immer ein ruhiges Plätzchen finden läßt. Die imposanten Klippen sind über 30 m hoch und einer der Hügel, von dem man die spektakuläre Aussicht genießen kann, wird auch als Absprungstelle von Gleitschirmfliegern genutzt. An den nördlich ausgerichteten Felsen kann man glänzende, weiße Streifen erkennen, die nichts anderes sind als breite Schichten von Flechten. Aus einer Schlucht mündet ein schmaler Bach direkt am Strand. Der intensive Duft von Zistrosen erfüllt die Luft und auf kleinen Sanddünen wachsen typische Küstenpflanzen wie Strandhafer, Stranddisteln und die hübschen Strandnarzissen.

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Martinhal Strand

Obgleich dieser östlich von Sagres gelegene Strand durch die Landzunge Ponta da Baleeira (wo sich der Fischerhafen von Sagres befindet) von den vorherrschenden West- und Südwinden und dem starken Wellengang geschützt wird, ist es hier aufgrund des beständigen Nordwindes, der aus einem langgestreckten Tal im Inland herüberweht, dennoch sehr windig. Das Meer ist hier jedoch eher ruhig und bietet beste Bedingungen zum Windsurfen und Tauchen. Boote fahren von hier zu den vorgelagerten, hübschen Kalkinseln, die wegen ihrer felsigen Buchten und Unterwassergrotten beliebt bei Tauchern sind.

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Ponta da Piedade

Die Felsformationen der Ponta da Piedade bei Lagos gehören zu den bekanntesten Touristenattraktionen der Algarve. Bis zu 20 Meter hoch ragen hier die bizarr geformten Klippen empor, die vor allem auch bei Fotografen ein beliebtes Motiv sind. Von hier aus kann man per Boot die Grotten und Höhlen der wildzerklüfteten Felsenküste besichtigen – ein unvergessliches Urlaubserlebnis.

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Meia Praia Strand

Der endlos lange Sandstrand von Meia Praia zieht sich fast über die gesamte Länge der Bucht von Lagos. Im Osten wird er von dem Fluss Bensafrim begrenzt und erstreckt sich von dort über mehr als vier Kilometer bis hin zu den Sandbänken des Lagunengebiets Ria de Alvor. Nach Westen bietet sich ein herrlicher Blick auf die Stadt Lagos und die Felsenküste. Hinter den niedrigen, goldgelben Dünen des Strandes beginnt sanft gewelltes, sattgrünes Hügelland, das bis zum Horizont reicht. Bewachsen sind diese Hügel mit der typischen Buschvegetation des „Barrocal“ (Landschaft zwischen der Küste und den Gebirgsketten im Hinterland), Pinienwäldchen sowie vereinzelten Johannisbrot- und Olivenbäumen. Mehrere, auf Pfählen angelegte Fußwege führen über die Dünenlandschaft und tragen zum Schutz der typischen Küstenflora bei. Zum Meer hin dichter werdend, wachsen hier vor allem Strandquecke, Seehafer, Stranddistel, Hornklee und die hübsche Strandnarzisse.

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Amado Strand

Amado ist ein sehr breiter Strand, der sich über drei Täler erstreckt. Er ist zwar nicht so lang, wie der Strand von Bordeira, aber dafür geschützter. Im nördlichen Bereich dominieren Felsen in rötlichen und orangenen Farbtönen. Die schönste Anfahrt führt vom Norden her, durch die herrliche Landschaft des Kap Pontal, geprägt durch die Kalksteinfelsen mit ihren durch Lösungsverwitterung entstandenen, tiefen Rinnen (geologisch: „Karren“). Auf diesem Weg kommt man auch an dem skurrilen Fischerhafen Zimbreirinha vorbei. Hier lagern die Boote auf hölzernen Plattformen, die an den Klippen befestigt sind. Im Süden herrscht dann wieder der Grauton des Schiefergesteins vor und die durch den beständigen starken Wind niedergedrückte Vegetation ähnelt einem flauschigen Teppich.

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Bordeira Strand

In Bordeira werden die Felsen aus schwarzem Schiefergestein unvermittelt von Kalksteinfelsen in leuchtend warmen Farben abgelöst, die eine größere Vegetationsvielfalt ermöglichen. Vom Strand aus erstrecken sich die ausgedehnente Sanddünen in das Landesinnere bis hin zu dem kleinen Ort Carrapateira, an beiden Ufern des Flüsschens Bordeira entlang. Gelegentlich bildet sich an diesem Wasserlauf nahe der Flussmündung eine Lagune mit warmen Wasser, an der man mit etwas Glück Otter beobachten kann. Sehr reizvoll sind auch die Pinienwäldchen auf den Dünen mit hochgewachsenen, sehr alten Bäumen. Einige werden sogar aufgrund der ausladenden Größe ihrer Baumkronen als Lagerstätte für Agrarprodukte genutzt. Der weitläufige Strand erstreckt sich über mehr als drei Kilometer bis hin zum Pedra de Matez im Norden, einem riesigen, rötlichen Felsen. Meistens ist dieser Strand menschenleer, allerdings weht hier gewöhnlich auch ein sehr kräftiger Seewind. Die Klippen von Bordeira sind bekannt für ihre sehr schwer zu erreichbaren Angelplätze und die zahlreichen Seevogelarten, die hier Schutz finden.

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Arrifana Strand

Dieser Strand schmiegt sich an eine hübsche, muschelförmige Bucht, die ihn vor den kalten Nordwinden und der starken Brandung schützt. Ein paar Fischerboote liegen an diesem langen, schmalen Strand, der von hohen, schwarzen Klippen eingerahmt wird. Die eindrucksvollste Felsskulptur ist zweifellos der hoch aufragende Pedra da Agulha, der einer Nadel ähnelt und bereits zu einem bekannten Symbol der Südwestküste geworden ist. Am nördlichen Ende des Strandes herrschen ideale Bedingungen für Taucher; auch Surfer und Bodyboarder kommen gerne hier her. Ein spektakulärer Panoramablick bietet sich von dem alten Fort von Arrifana, von dem heute nur noch einige Ruinen erhalten sind. Weiter nördlich, an der Landzunge Ponta da Atalaia, auch bekannt für ihre schmackhaften Entenmuscheln, findet man die Überreste eines muslimischen Ribat, einer Klosterfestung von großer archäologischen Bedeutung.

Praia de São Rafael

São Rafael Strand

Strand, umgeben von Kalkfelsen mit warmen Tönen und Kiefernhainen und riesigen Mastixsträuchern. Das kristallklare Wasser ermöglicht die Erkundung des Meereslebens, das sich Unterwasser in den Felsen verbirgt.

Hilfsinfrastrukturen: Parkplatz, Restaurant, WC, Aufsicht in der Badesaison, Zugang zum Strand über Treppen oder eine Rampe aus Holz.

Praia do Evaristo

Evaristo Strand

Kleiner, im Wesentlichen steiniger Strand, der zwischen niedrigen Hügeln eingebunden ist und seinen Namen dem Eigentümer der Strandeinrichtung verdankt. Der Zugang zum Strand erfolgt über Treppen oder eine Rampe aus Holz.

Hilfsinfrastrukturen: Nicht geordneter Parkplatz, Restaurant, WC, Aufsicht in der Badesaison.

Galé

Galé Strand

Der Strand Praia da Galé befindet sich in der Gemeinde Guia, im Landkreis Albufeira, im zentralsten Gebiet der Algarve. Dieser Strand teilt sich in zwei Strände auf - Praia Oeste und Praia Este - die durch eine Steilklippe voneinander getrennt und durch Treppen verbunden sind. Der Strand Galé Oeste erstreckt sich bis zum Strand von Salgados, während der Strand Galé Este durch Steilklippen begrenzt wird, mit Ausnahme bei Ebbe in den sonnigsten Monaten des Jahres.

Das Gebiet ist mit guten Restaurants, einschließlich eines vom Michelin-Führer prämierten Restaurants, einer Reihe von Bars am Ufer, zahlreichen Cafés, Mini-Märkten und einem großen Supermarkt ausgestattet.

Man sagt, dass der Strand seinen Namen der Tatsache verdankt, dass hier früher eine Galeere untergegangen ist.

Praia da Galé Leste.Oeste

Galé Strand – Leste/Oeste

Der Strand „Praia da Galé“ befindet sich im äußersten Osten der Bucht von Armação de Pêra. An diesem Strand erheben sich die für das Barlavento der Algarve (westlicher Teil der Algarve) charakteristischen Felsformationen aus dem Sand und bilden kleine Buchten, Rückzugsorte und Schutz für die Badegäste, wobei der westliche Abschnitt am freiesten ist. Im Osten überwiegen die Felsformationen und es besteht ein Gebiet mit Pinien, das die orangefarbene Steilküste krönt.

Hilfsinfrastrukturen: Parkplatz, Restaurants, WC und Aufsicht in der Badesaison; der „Galé Leste“ ist ein barrierefreier Strand.

Praia dos Salgados

Salgados Strand

Der Strand folgt auf die Sandfläche des Strandes Praia Grande, in Richtung Osten der Lagune „Lagoa dos Salgados“, die den Endabschnitt des Baches von Espiche bildet. Um den Strand zu erreichen, muss man an der Tourismuseinrichtung vorbeilaufen, die zum Golfplatz gehört, der sich am Rand der Lagune erstreckt. Der in der Nähe vom Strand liegende Raum ist im natürlichen Zustand erhalten geblieben. Die Sandfläche ist sehr weitläufig und hat viele ruhige Abschnitte. Das Gebiet der Mündung des Baches von Espiche, der zeitweilig mit dem Meer verbunden ist, durchlaufend, ist es möglich, einen Spaziergang durch die Natur des Strandes Praia Grande zurückzulegen, auf der man die Flora und Fauna der Dünenfelder und der Lagune Lagoa dos Salgados kennenlernen kann.

Hilfsinfrastrukturen: Großer und geordneter Parkplatz, Restaurant, WC, Aufsicht in der Badesaison und barrierefreier Strand.

Praia Grande da Pêra

Praia Grande de Pêra Strand

Der Praia Grande befindet sich an der Algarve zwischen Armação de Pêra und Albufeira im Landkreis von Silves. Es handelt sich um einen bei Touristen sehr beliebten Strand. Die Sandfläche des Praia Grande erstreckt sich auf mehr als 2 km über eine offene und menschenleere Landschaft. Das Meer ist normalerweise ruhig, ausgezeichnet zum Schwimmen, und es ist ein optimaler Strand für Kinder und ihre Sicherheit. Da es ein Strand mit wenigen Personen ist, ist FKK im ganzen Bereich der Sandfläche üblich. Es ist möglich, einen Spaziergang durch die Natur entlang des Strandes und der landwirtschaftlichen Felder zurückzulegen, auf dem man die verschiedenen Habitate des Ortes kennenlernen kann.

Hilfsinfrastrukturen: Großer Parkplatz, Restaurant, WC und Aufsicht in der Badesaison.